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Wann spricht man von Haarausfall?
Es wird von Haarausfall gesprochen, wenn täglich mehr als 100 Haare ausgefallen sind und wenn es einen deutlichen Unterschied zwischen der Zahl der abgestoßenen und nachgewachsenen Haare gibt 40% aller Frauen und 44% aller Männer verlieren täglich mehr als 100 Haare. Der Zustand der Haarlosigkeit ist die Alopezie, dieser ist bei Verlust von etwa 60 % der Haare erreicht. Man unterscheidet generell zwischen diffusen und umschriebenen Haarausfall:
Diffuser Haarausfall:
Der ganze Kopfbereich ist mehr oder weniger betroffen, es liegt in der Regel keine Störung der Kopfhaut vor. ("nicht vernarbend"). Meistens fallen vermehrt Haare aus, die sich in der "Abstoßungsphase" befinden (Telogenhaare). Ursachen sind: anlagebedingt - die häufigste Erscheinung des Haarausfalls überhaupt
(Androgeneffluvium)
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bei der Frau nach der Geburt eines Kindes
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Postpubertär meist bei Mädchen zwischen 16 und 20 Jahren
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zeitlich begrenzt aufgrund von Krankheiten, Diäten, Medikamenten, umweltbedingten Schadstoffen
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anhaltend bei Mangelerscheinungen (Eisen, Zink, Folsäure, Vitamin B12) und Stoffwechselstörungen
Umschriebener Haarausfall:
Nur bestimmte Stellen der Kopfhaut sind betroffen. Nicht "vernarbend" (keine Zerstörung der Haarfollikel).
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Alopecia areata - der kreisrunde Haarausfall, eine relativ häufige Erscheinung.
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Andere wie z.B. nach mechanischer Belastung (Frisur, Kopfbedeckungen, Aufliegen des Kopfes bei Bettlägrigen) "Vernarbend" mit Zerstörung der Follikel.
Im akuten Stadium oft mit infektiösen Prozessen verbunden
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Im Endzustand als "Pseudobelade Brocq" durch Fehlen der Follikel erkennbar.
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Im weiteren Sinne gibt es noch mehr Ursachen für Haarausfall, die ggfs. sorgfältig
abgeklärt werden müssen.
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Häufige Fragen
Wann spricht man von Haarausfall? 
Wie sieht der erste Schritt zum Zweithaar aus? 
Welche Kosten übernimmt die Kasse? 
Fragen zur TOPPIC Haarverdichtung  |
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